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| Familie posiert. Esther fotografiert. |
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Sonntag, 7. Juli 2019
Tamina unscharf
Samstag, 6. Juli 2019
Wo wohnt der Keller, fragt der Keller
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| GK in der "Schweizer Familie", die erste von drei Doppelseiten. |
Freitag, 5. Juli 2019
Vier Männer und das Wanderschaf
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| Aufstieg von Crémines zur Bergerie de l'Eschert. Dort nahmen wir den Apéro. |
- Fritz "WanderFritz" Hegi. Er kam hier auch schon vor, er hat ein eigenes Wandergrüppli, hat Wanderbücher verfasst und kolumniert im "Wandermagazin Schweiz".
- Toni Kaiser ist der Chefredaktor ebendieses Magazins. Dort schreibt er viel und bringt ausgesprochen schöne und stimmungsreiche Fotos, die er selber gemacht hat. Bücher hat er auch publiziert. Auch Toni kam in meinem Blog schon vor.
- Peter Lukas Meier ist Tonis früherer Chef, der sich unterdessen vom Wandermagazin zurückgezogen hat. Er ist ein begeisterter SAC-ler und auch bei der Weissenstein-Gondelbahn engagiert.
- Sabine Schäfer war die Frau im Grüppli. Sie ist Wanderleiterin mit eidgenössischem Fachausweis und leitet als solche regelmässig Wanderwochen bei WeitWandern. Als Bloggerin hat sie sich den lustigen Namen "Wanderschaf" zugelegt.
Donnerstag, 4. Juli 2019
Chillen im Solothurner Jura
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| Andi, der Wirt im Oberdörfer. serviert zum Abschied ein Bonbon. |
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| Widmer entspannt sich (sollte er mehr tun). |
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| Unsere kleine Vorspeise. |
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| Plakat an der Wand des Oberdörfer. |
Mittwoch, 3. Juli 2019
Dürler und Denzler
200 Meter südöstlich des Üetliberg-Restaurants Uto Staffel steht am Wanderweg Richtung Balderen und Felsenegg ein wenig verlassen dieser Gedenkstein im Unterholz. Die verwitterte Inschrift erinnert an Friedrich von Dürler, Stadtzürcher Armenpflege-Sekretär. Er kehrte im Spätwinter 1840 auf dem Zürcher Hausberg ein. Hernach wollte er in einer steilen Rinne talwärts rutschen, dies aufgrund einer Wette mit Freunden. Er schlug mit dem Kopf gegen einen Felsen und starb. Tragisch, denn Dürler war an sich kein Geländesimpel; er war bekannt als einer der ersten Besteiger des Tödi, des höchsten Glarner Berges (1837). Ein Pionier der Turnerbewegung war er auch, es mangelte ihm also nicht an Sportlichkeit. Der Üetliberg ist mit Namen und Geschichten bepackt. Ein zweites Beispiel: Der Denzler-Weg vom Albisgüetli auf den Gipfel ist benannt nach dem Bäcker Felix Denzler, 1863 bis 1917. Er trug täglich sein frisches Brot von der Stadt die steilen Stufen hinauf zum Kulm-Gasthaus, die Rede ist von 4000 Besteigungen.
Dienstag, 2. Juli 2019
Dänengeld
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| Karl der Kahle. Das Porträt findet sich in seinem eigenen Gebetbuch. (Wikicommons) |
Montag, 1. Juli 2019
Jrtzt bin ich auch ein Insider
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| Auf dem Kettenweg unter der Üetliberg-Plattform mit dem Aussichtsturm. |
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| Zum Lindenweg gehören Stege. |
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| Widmer ist oben. Das Geländer gehört zur Üetliberg-Plattform. Das Velo links stört. |
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