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Donnerstag, 17. April 2014

Toggenburger Sprenghaus

Im neuen "Toggenburger Magazin" gibt es einen schönen Artikel über die Familie Länzlinger aus Lichtensteig. Sie wohnt an der Wasserfluhstrasse in einem speziellen Haus - das wiederum hat damit zu tun, dass der Schreiner Leo Länzlinger als junger Mann ein Jahr in Kanada auf einer Farm arbeitete. Dort fing er sich einen Traum ein, den vom Blockhaus aus Zedernholz. Mittlerweile ist es Realität. Es wurde in Kanada aufgrund der Pläne einer Schweizer Architektin gebaut, dann zerlegt und in Lichtensteig wieder aufgebaut. Gemütlich wohnt es sich im Zedern-Ambiente offenbar, wobei ich persönlich es ein wenig unheimlich finde, dass es - so die Reportage - immer wieder laut knarzt und knackt. Die weichen Hölzer sinken immer noch ab, was normal ist; allerdings bedeutet es auch, dass man mittels einer speziellen Schraub-Vorrichtung die senkrechten Stämme regelmässig ajustieren muss. "Wenn die Spannungen zu stark sind, könnten sie das Haus sprengen", sagt Leo Länzlinger.

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