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Montag, 29. April 2024

Mah-Meh im Berner Oberland

Lauschige Berner Oberländer Ecke: das Burgseeli.
Unten die Schweizmobil-Karte mit dem Seeli.


Immer schön, ein neues Gewässer kennenzulernen. Das Burgseeli, "Burgseewli" auf der Landeskarte, liegt nah Interlaken in der Gemeinde Ringgenberg. Im Winter wird auf ihm Schlittschuh gelaufen, im Sommer in ihm gebadet; derzeit passiert weder das eine noch das andere, umso idyllischer fand ich das Burgseeli am Freitag, als ich es mir anschaute, ruhig wars am Ufer, die Bäume standen im Bluescht. Und was mir auch gefiel, weil ich bekanntlich ein bisschen verfressen bin: Es gibt an der nahen Durchgangsstrasse ein gutes Restaurant, das "Q", in dem wir – ein Quartett – assen. Mir gefiel das moderne Lokal, mir gefiel das Angebot, man kann im "Q" urchige und urbane Gerichte essen. Ich hatte ein Tartar von der geräucherten Forelle samt einem Salat, dessen Limettendressing bestens zum grünenden Frühling passte. Leider habe ich mein Essen nicht fotografiert. Dafür aber das Mah-Meh mit Lachs meiner Tischnachbarin, siehe unten.

Möglich, dass ich hier in ein paar Wochen wieder über das Burgseeli samt dem nahen Restaurant berichten werde. Der Schweizer Jakobsweg führt nämlich ganz in der Nähe durch, wer weiss, vielleicht kehren wir ein. Apropos: Gestern Sonntag pilgerten wir wieder, zogen von Beckenried via Buochs und Stans nach St. Jakob in der Gemeinde Ennetmoos.

Das Restaurant Q gleich beim Burgseeli.
Mmmmm, Mah-Meh. 

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