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Blick über den Greifensee zum Mürtschenstock (l.) und Glärnisch (r.).
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| Meine Ramensuppe. |
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| Uster, der Herterweiher mit Roland Rohns Pavillon von 1960. |
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| Uster, der Steg von Tadashi Kawamata, |
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Blick über den Greifensee zum Mürtschenstock (l.) und Glärnisch (r.).
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| Meine Ramensuppe. |
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| Uster, der Herterweiher mit Roland Rohns Pavillon von 1960. |
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| Uster, der Steg von Tadashi Kawamata, |
Die V-Bahn im Jungfraugebiet besteht aus einem riesigen neuen Terminal in Grindelwald mit zwei Gebäuden. Von jedem Gebäude geht eine Seilbahn ab, die beiden Linien bilden dabei das namensgebende V. Die eine Bahn (10-er-Gondeln) führt zum Männlichen und ist seit einem Jahr offen. Die andere trägt als Dreiseil-Umlaufbahn, als technisch raffiniert geführte Grosskabine, Ausflügler und Wintersportler speditiv zum Eigergletscher - dort kann man auf die Zahnradbahn zum Jungfraujoch umsteigen, das man somit ab Grindelwald 45 Minuten schneller erreicht als bisher. Seit gestern fährt die 3S-Bahn zum Eigergletscher. 470 Millionen Franken hat das V-Projekt die Jungfraubahnen gekostet.
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| An der Wigger vor Schötz. |
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| Mmmmm, Carbonara. |
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| So was mag ich: Handy-Auflade-Möglichkeit morgens im Bus von Nebikon nach Willisau. |
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| Oh, ein Orb! (Foto: Balliballi/Wikicommons) |
PS: In der deutschsprachigen Wikipedia unter "Orb" findet sich die Eso-Theorie nicht. Hingegen in der englischsprachigen.
Was habe ich für interessierte und tifige Leserinnen und Leser! Gestern erzählte ich vom stillgelegten Bergwerk zur "Goldenen Sonne" im steilen Nordhang hoch über Felsberg. Was ich nicht schrieb, weil ich es nicht wusste: Wie kamen die Mineure des 19. Jahrhunderts zu ihrem Arbeitsort? Auf der heutigen Landeskarte ist kein Weg eingezeichnet. Blogleserin Marianne Jeker hatte eine gute Idee: Sie konsultierte die Siegfriedkarte. Tatsächlich, auf diesem Kartenwerk, das von 1870 bis 1926 herausgegeben wurde, ist der Weg eingezeichnet. Wundern würde mich, ob es ihn heutzutage in irgendeiner Form noch gibt. Immerhin erwähnte ich gestern ja einen Strahler, der im Gebiet vor 60 Jahren Gold fand. Man müsste vor Ort schauen gehen. Aber nicht in den nächsten Monaten, mit dem Schnee könnte das gefährlich werden.
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| Jawohl, auf der Siegfriedkarte sehen wir den Weg von Felsberg zur Goldenen Sonne. (Screenshot Swisstopo, Siegfriedkarte) |
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| Bündner Dublone von 1813, gefertigt aus Calanda-Gold. (Foto: Adrian Michael/ Wikicommons) |
Drei Dinge zur Standseilbahn. Erstens ist die Benutzung gratis. Zweitens fährt sie nicht immer. Hier die Betriebszeiten: Mi sowie Fr bis So von 10 bis 17 Uhr. Und drittens habe ich ein knapp dreiminütiges Filmli über die Standseilbahn auf Youtube gestellt.